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| Facts & Figures 2002 / 2 Da sich diese Seiten teilweise auch auch auf externe Daten beziehen, kann es immer mal sein, dass der eine oder andere Link "tot" ist. Sollte jemand auf eine solche Verbindung stossen, wäre ich für eine kurze Nachricht dankbar. |
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Aviatik-Meteo auf WAP Ich komme wieder einmal mit diesem "WAP"-Zeugs (Internet übers Handy). Mal schnell schauen, was man meteorologisch gerade verpasst oder das aktuelle GAFOR abfragen, dies und mehr ist nun möglich. Auf der Adresse: http://wap.inet.rolotec.ch/txt/aviation_d.wml können diese nützlichen Informationen abgerufen werden. Auf dem WAP-Emulator kann schon einmal ausprobiert werden. Natürlich legt man sich diese Adresse am besten unter den Lesezeichen ab. |
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Take-Off zu den Jubiläums-Flugtagen 2003
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Ziellande-Konkurrenz Entsprechend der Tradition verabschieden wir uns von der Saison mit der Ziellande-Konkurrenz um den Dr.August-Teuber-Wanderpreis. In einem spannenden Wettkampf wurden die Top-Piloten von Erwin Cueni geschlagen.
Der beliebte Platz des 10. belegte Patrick Berger und "darf" somit die Ziellandekonkurrenz 2003 organisieren. Gruppenbild mit Gönner: v.l.n.r. Philipp Durrer (2.); Markus Ruprecht (Organisator); Thomas Anklin (3.); Dr. August Teuber; Erwin Cueni (Sieger). |
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Amtliche von Peter Stebler Ein Schüler weniger - ein (hoffentlich) aktiver Pilot mehr: Peter Stebler hat die ersehnte amtliche Prüfung abgelegt. Wir gratulieren herzlich!! |
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Alleinflug
Matthias Maunder nach seinem ersten Alleinflug. |
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Flugtage auf "süd-afrikanisch" Von unserem Süd-Afrika-Korrespondent Stefan Finckh hat uns folgender Bericht erreicht:
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Traumflug nach Wien und zurück Hanspeter Horisberger, Jörg Strub und Thomas Sütterlin gelang ein sensationeller Flug nach Wien. Dies in einem Stück! Wir gratulieren und hoffen, dass einer dieser drei Piloten noch einige Zeilen über den Flug schreiben wird. (Anmerkung UWi: ich hoffe, es kommt darstellerisch einigermassen rüber, sonst muss ich den ganzen Bericht nochmals neu machen....) |
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50er von Jonas Wenn der Chef-Beizer mal kurz vor 17:00 seinen Junior mit einer Platzrunde nach "unten" fliegen will, dann muss man damit rechnen, dass er gerade seinen 50er macht. Fluglehrer die solches nicht wissen, kennen unseren Jones noch nicht. Wir gratulierem (trotzdem) und danken Daniel Bieli für's Bildli. |
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Fly-In Thun Anita und Beat Jermann haben uns vom Fly-In nach Thun (29. und 30. Juni 2002) einen tollen Bericht mit noch tolleren Fotos geschickt.
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2 x amtliche Prüfungen (ergänzt) Für "Herr Geilinger" (s. Forum vom 12.8.08) hat uns Philipp noch Bilder von der Prüfung nachgeliefert. Den Abschluss der ersten Schulungswoche machten Sabine Springinsfeld und Daniel Hügli welche die amtliche Prüfung mit Bravour bestanden. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen eine lange Zeit in der Fliegerei mit vielen tollen Flügen. Für "Herr Geilinger" (s. Forum vom 12.8.08) hat uns Philipp noch Bilder von der Prüfung nachgeliefert: |
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Fly-In der Langenthaler Gemäss der Tradition, welche nun auch schon ein paar Jahre alt ist, haben uns die Langenthaler-Kameraden einen Besuch abgestattet. Berechtigterweise haben sie unsere Küchenmannschaft auf's höchste gelobt. Risotto und Grilladen waren vom allerbesten was unsere Küche hergibt. |
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| 01.08.02 (ergänzt 14.09.02) Zwischenbilanz aus Fuente von unseren "Spaniern" hat uns folgender Bericht erreicht:
Wir starteten um Punkt 15 Uhr in Liesberg und die Fahrt bis in die Gegend von Moulins verlief normal. Dann erwarteten wir das von Hanspeter versprochene Nachtessen. Erst mussten wir jedoch mal eine Tankstelle finden, aber so nach 8 Uhr abends waren diese wie Thermikschläuche, sie waren zu. Als wir endlich eine Tankstelle mit Kreditkartenautomat fanden, so akzeptierte dieser unsere Karten nicht. Mit viel Ueberredungskunst gelang es uns ein europäisch-gesinnten Ehepaar zu überreden uns gegen ein paar Euros ihre Karten zu belasten, so dass wir spätnachts zwar vollbetankt aber leeren Magen an geschlossenen Restaurants weiterfuhren. Mit Sandwich und Wasser erreichten wir morgens um sechs Uhr Bordeaux, wo noch ziemlich viel Volk (mit mehr oder weniger freizügiger Kleidung ..) auf der Strasse stand. Kurz nach der Grenze zu Spanien wurde unser vom Vorabend knurrender Magen mit einem grossen Frühstück endlich doch noch zufriedengestellt. Um 15 Uhr am Samstag erreichten wir Fuente im schönsten Sonnenlicht. Am Vortag hatten ein Vater und Sohn in nur sieben Stunden und vierzig Minuten einen 1000er geflogen und somit bereits hohe Massstäbe für uns gesetzt. Am 1. Tag machte Jürg mit Ludwig in der ASH und mit Michael in der DG 800 einen ``kleinen lokalen'' Einführungsflug, der dann doch gegen 400 Kilometer ergab und auch für einiges Kopfweh sorgte (auf 4900 Meter wird die Luft doch etwas d|nn...) Am 2. Tag war ein Deutscher schon am morgen in einer Welle auf 7000 Metern über Meer. Leider waren wir etwas spät dran. Trotzdem gelang es Ludwig sich bis auf 4670 Meter hinaufzuhiefen. Möglicherweise hat er dadurch den 3000er geschafft. In der Folge versuchte jeder eine grosse Strecke auszuschreiben. Dadurch erreichte das Team Jörg Hanspeter 860 Kilometer obwohl sie zuerst 70 Kilometer lang ihren Startpunkt suchen mussten! Michael erzielte mit 630 Kilometern und 8.5 Stunden seinen bisher längsten (in Distanz und Zeit) Streckenflug. Am 27. Juli kam dann der bisherige Höhepunkt unseres Lagers. Die Meterologen sagten hervorragende Bedingungen voraus. Dies bewog Hanspeter einen Tausender und Ludwig einen Fünfhunderter auszuschreiben. In der Tat war das Wetter so gut, dass auch Scheunentore in der Luft fliegen konnten. Somit gelang es beiden Ihre hochgesteckten Ziele in Rekordzeit zu erreichen. Hanspeter landete mit einem Schnitt von 126 km/h, und Ludwig mit einem Schnitt von 91 km/h. Wie üblich funktionieren nicht immer alle Systeme. Deshalb übten sich die Mechaniker der ASH bald mit Ventile dichtmachen, oder mit Stromsparübungen während den langen Überlandflügen (ohne GPS und mit optischem anstatt akustischem Vario). Aber auch die Club DG 800 hatte ihre Macken. Ein Pilot flog 4 Stunden mit der Radwarnung, die sich nicht ausschalten liess. Der andere zog es vor 680 km mit ausgefahrenem Fahrwerk zu fliegen, da seine Ohren diesem akustischen Genuss nicht hold waren. Am Montag hätte es dann auch Jörg fast zu seinem ersten 1000er gebracht. Bei sehr unterschiedlichen Bedingungen und Gleitstrecken von bis zu 80km im Blauen trennte ihm am Schluss nur noch 17km und Gewitter von seinem letzten Wendepunkt. Leider liess die fortgeschrittene Zeit (8 Uhr abends!) kein genügend langes "Abwarten und Teetrinken" mehr zu, da ja auch noch weitere 150km voraus lagen. So fehlten ihm schlussendlich 30km zum Ereichen seines Ziels. Aber noch bleibt ja mehr als eine Woche für weitere Versuche... Da mit 70 Piloten auf dem Flugplatz nicht so ein Gedränge herrscht, geniessen wir eine angenehme Atmosphäre. Weil wir bei so tollen Streckenbedingungen fliegen konnten, konnten wir es auch uns erlauben an Tagen mit späterem Thermikbeginn und schlechteren Streckenflugaussichten Kulturtage durchzuführen. Dadurch besuchten wir bereits Campolara, Pedrazza, das Geiertal, Avila und das "Kapitalistenschwimmbad" in der Nähe von Campolara. Viele Grüsse aus Fuente -michael-, Ludwig, Juan-Pedro & Jorge hier geht es zum Fuente-Fotoalbum
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| 07.09.02 "Erstflug" Duo-Discus T / HB-2386 Der Duo ist in der Luft! Heiner Scherrer und Ruedi Schild haben dem neuen Vogel schon mal die Umgebung von Dittingen gezeigt und Heinz Klötzli hat dies fotografisch festgehalten. |
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Flugtage Hilzingen Da offensichtlich nur wenige Mitglieder nicht derart wanderbegeistert sind, hat sich nur eine kleine Gruppe am Flugtag in Hilzingen getroffen. Die im Programmheft angekündigte Su-26 von Nils Hagander und der grosse SAR-Heli der Belgischen Luftwaffe waren leider nicht zu sehen. Die 2 französischen Jets von der Patrouille Khalifa flogen nur am Samstag (vor ca. 1000 Zuschauer) und machten gemäss Florian Anklin "einfach zu wenig Krach". Es gibt aber auch viel Positives zu berichten. Max Vogelsang war mit seiner Top-Flotte (Votec 322, Mustang, Morane, C-36 und C-3605) anwesend und auch die bei uns bekannte Corsair war da. Daneben war eine, für uns neue, T-28 Fennec zu sehen. Ein etwas eigentümlich aussehendes, aber grosses Flugzeug aus dem nahen Elsass. Der "SGD-Fladen" mit den 3 Segelflugzeugen (2 x DG800 und eine ausgeliehene ASH-25) waren sicher eine der besseren Vorführungen und kamen beim Publikum sehr gut an. Die Aerotriga flogen zwar gewohnt präzise, es wurde einem aber nicht ganz klar, ob nun das Programm der 3 ungarischen Piloten oder der Speaker-Kommentar improvisiert waren. Unser Programm-Chef Thomas Anklin nutzte die Gelegenheit zur Knüpfung von Kontakten und verteilte fleissig seine Visitenkarten (im Bild hinten rechts eben diese angesprochene T-28). Alles in allem war der Sonntag in Hilzingen eine gut besuchte Aviatik-Veranstaltung an der die Familen-Sonntags-Ausflügler wohl den Hauptteil der Besucher ausmachten. Uns SGD-lern fiel auf, dass wir mit unserem Anlass ein sehr gutes "Produkt" haben, zudem es gilt Sorge zu tragen. |
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"unser" OPH auf dem Gletscher Ueli Siekmann hatte das Vergnügen mit Hans Fuchs einen Geltscherflug machen zu dürfen. Wer daran auch Interesse hat, schau mal unter www.gletscherflug.ch rein. Zur Erklärung für die "jüngeren" SGD-ler: Der Piper HB-OPH ist der ehemalige Schleppflieger vom Dittinger-Feld. Nach dem Kauf der ASH-25 wurde der Piper als zu schwach befunden und verkauft. |
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Piper Höhenleitwerk-Revision Neben den normalen Jahreskontrollen an der SGD Segelflugzeugflotte haben auch die Revisionsarbeiten am Piper Höhenleitwerk unter der strengen Aufsicht der AIRLA in Langenthal begonnen. Wie sich sehr schnell herausgestellt hat, war der gewählte Zeitpunkt nicht zu spät. Nach den Demontage und dem Austuchen wurden sämtliche Teile gereinigt und Rissgeprüft. Gewisse Teile waren noch „originalverpackt“ im Zustand, als unser geliebter Piper HB-ORL noch als F-FBOM in Frankreich die Luft verunsicherte. An zwei Orten mussten Schweissreparaturen vorgenommen werden, weiter wurden die alten Primerschichten entfernt. Nach erneuter Oberflächenbehandlung werden die Ruder über Weihnacht und Neujahr wieder mit Stoff bespannt und später genäht sowie lackiert. So wird unser lieber Piper sicher bis im Herbst 2003 wieder am Dittinger-Himmel mit neuem Höhenleitwerk Segelflugzeuge in die Luft ziehen. Und wenn wir uns etwas Mühe geben, sind die Arbeiten auch schon pünktlich auf das „Userume“ abgeschlossen. Ich möchte hier dem ganzen Arbeitsteam für ihre freiwillige Arbeit danken. Speziell natürlich denjenigen Personen, die nicht in der SGD aktiv fliegen und sich trotzdem an solchen Projekten beteiligen. Für das Piperteam Stefan Finckh
Anm. der Redaktion: Da gibt es wohl nichts mehr anzufügen - ausser, dass es für Kostümbälle uä. einfach noch zu früh ist.
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