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Facts & Figures 2001 / 4 Da sich diese Seiten teilweise auch auch auf externe Daten beziehen, kann es immer mal sein, dass der eine oder andere Link "tot" ist. Sollte jemand auf eine solche Verbindung stossen, wäre ich für eine kurze Nachricht dankbar. |
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gelungener Werbe-Gag Unser beiden Youngster Michael und Stefan haben sich einen gelungenen Werbe-Gag für die kommenden Flugtage einfallen lassen. Sie beteiligten sich mit einem unserer Pisten-VWs am diesjährigen VW-Treffen in Breitenbach.
Dass sie dabei so manchem Hochglanz-Boliden die Schau stahlen, ist wohl mehr als ein Gerücht.
Wir können noch jede Werbung für die Flugtage gebrauchen! Die Plakatkleber sind noch nicht überall fleissig gewesen. Wer noch Plakate braucht (in der Firma, in der Strasse, im Einkaufszentrum, in der Schule usw. usw. usw.) kann diese auf dem Flugplatz holen!!!
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Jetzt ist die alte Winde weg! Am vergangenen Samstag wurde sie still und leise verabschiedet - die alte Winde. Sie macht damit Platz für die neue, welche bereits in dieser Woche kommen wird.
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5-Stünder Irgendwie geht das Gerücht um, dass unsere beiden jungen Piloten den 5-Stünder geschafft haben. Sollte dem wirklich so sein, so gratulieren wir natürlich herzlich - andernfalls haben wir einfach 2 schöne Fotos für "la table de nuit" von französischen Ferien-Girls.
Roman und Stefan |
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neue Winde schon da - und in Betrieb! Jetzt ist sie doch tatsächlich schon da - unsere neue Winde! Zu den Vorbereitungsarbeiten auf die Flugtage gehörten auch die Inbetriebnahme der neuen Winde. Unsere Fluglehrer machten die ersten Flüge. Ganz offiziell wird die Winde dann an den Flugtagen "eingeweiht".
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12.10.01
Amtliche Prüfung von Regina Mit Regina Weibel hat nun auch eine Dittingerin das Brevet geschafft.
Die ganze SGD gratuliert und wünscht ihr viele schöne Flüge!
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Fly-In Langenthal Nach ein, zwei Jahren Unterbruch konnte wiedereinmal eines der traditionellen Fly-In's zwischen der SG Oberaragau und der SGD stattfinden. Auch das Wetter spielte mit, was zweifellos daran lag, dass die turnusgemäss die SGD nach Bleienbach aufbrach! Für den nachstehenden Bericht von Stefan Zumthor und die Organisation von Hanspeter Horisberger sei hier gedankt. In Sachen Segelfliegen noch ein Grünschnabel, liess ich mich von Hanspeter Horisberger dazu überreden beim diesjährigen Fly-In nach Langenthal mitzufliegen. So fand ich mich auch am Morgen des 29. September auf dem Flugplatz ein. War ich der erste....? Nein, denn Hanspeter, der Leiter dieser Unternehmung, von dem das Fly-In übrigens hervorragend organisiert worden war, streckte gerade den Kopf aus der Türe der Beiz heraus um zu sehen wer da gekommen war. Schon ein kurzer Blick in den Himmel fügte einem Segelfliegerherz beinahe einen Infarkt zu. Es war das wohl schlechteste Wetter seit Tagen, somit musste sich UWi beim Meteobriefing nur kurz fassen, auch das Alptherm stellte mit Steigwerten zwischen 0.0 und noch weniger einen neuen Minusrekord auf. Dennoch liess sich die mittlerweile etwas gewachsene Truppe bestehend aus Tobi, Hanspeter, Philipp, Alfons, Beat und mir nicht entmutigen, und begann mit dem Montieren. Kaum waren die Flugzeuge an den Startplatz gezogen, setzte auch schon ein leichter kurzer Regen ein, dem wir jedoch mit Ledern bewaffnet trotzten. Noch einmal liess ich mir von Hanspeter genau erklären wie wann wo vorzugehen ist. Langsam setzte bei mir so eine Art Angstbauchweh ein... (meine erste Aussenlandung) doch das wurde unterbrochen als ich den Piper plötzlich mit abgestellten Propeller landen sah. Hatte Stefan wieder irgend etwas ausprobiert? ? ? Da sich später ein Defekt am Motor von "Romeo Lima" herausstellte, musste dieser gegroundet werden und die Dimona wurde zum Schlepper umfunktioniert. Doch damit war das Problem nicht ganz gelöst, denn wie sollte man die ASH von Hanspeter in die Lüfte schleppen? Schon ein kurzer Anruf nach Langenthal schuf Abhilfe. Die SGO schickte "Chläusu" mit einem ihrer Zugpferde nach Dittingen. Das Problem war gelöst, alles nahm seinen geplanten Lauf und wenige Minuten später sah ich mich schon im Schleppzug hinter der Langenthaler Romeo Alpha Lima. Wenn das bloss gut geht! Damit auch ja nichts schief gehen konnte hielt ich starken Funkkontakt mit Alfons, der vor mir gestartet war. Alfons, der Karte und vor allem dem GPS ist es zu verdanken, dass ich den Weg über den Dunst und zwei, drei Wolkenbänke nach Langenthal schliesslich sicher fand. Ich stellte nun die Langenthaler Frequenz ein und reihte mich über Alfons im Abkreisraum ein. Der Rest flog sich beinahe von alleine, wobei im Anflug der einzige markante Unterschied war, dass das Gelände rund um den Flugplatz ansteigt und nicht wie in Dittingen stark abfällt. Nachdem alle Flugzeuge gelandet, parkiert und geputzt waren folgte der Bezug der sehr grosszügig eingerichteten Unterkunft. Das ebenfalls sehr gut eingerichtete Klublokal diente als idealer Ort für das obligate Fachsimpeln und das Bier- und "Valserwasser"- Trinken. Im Verlaufe des Tages folgten dann noch Michi, Jones und Stefan um ebenfalls dabeizusein, wobei sich Michi am späteren Abend in die Ferien verabschiedete. Darauf folgte dann das Nachtessen im Flugplatzrestaurant. Berner Platte für die meisten, nur ein paar wenige hatten sich für etwas anderes entschieden. Natürlich wurde nach dem Essen noch viel geredet, gefachsimpelt und, sowie ich hörte fast schon obligatorisch in Langenthal, getrunken. Danach ging es ab in die Federn. In dieser Nacht musste ich die Hypothese aufstellen, dass sich Berner Platte auf die Schnarcheigenschaften eines Menschen auswirken muss. Ebenfalls bin ich fast sicher beobachtet zu haben dass schnarchen, ähnlich wie gähnen, wohl ansteckend ist. Wie eine Welle wog es von der rechten Ecke über die rechte Raumwand und breitete sich dann bis in den linken Teil des Raumes aus .... Na ja, da blieb einem nichts anderes übrig als sich noch einmal umzudrehen, die Augen zu schliessen und bei diesem "Konzert" mitzuwirken. Ebenfalls war es interessant die verschiedenen Gesichter am nächsten Morgen zu sehen. Jones , Tobi und ich waren die ersten welche den Raum verliessen um draussen frische Luft zu schnappen oder sich vom Nieselregen "wachduschen'' zu lassen. Als es dann alle geschafft hatten irgendwie aus den Federn zu kommen ging es noch einmal ab ins Restaurant zum Frühstücksbüffet. Nobel, lässt sich da nur sagen. Ein Buffet vor dem manch ein Hotelier vor Neid erblassen müsste. Alles stimmte an diesem Morgen, ausser dem Wetter, natürlich! Ein Nebel, man konnte das Ende der Piste kaum erkennen und ein stetig anhaltender Nieselregen wiesen auf ein Drive-Home nach dem Fly-In hin. Gott sei Dank kam dies schon nach kurzer Wartezeit nicht mehr in Frage, die Wolken brachen auf, die Sonne liess den restlichen Nebel noch verschwinden und es begann sogar zu kumulieren. Sofort begannen wir damit die Flugzeuge abzuledern und an den Pistenanfang zu schieben, wobei wir uns unsere Pisten VW `s herbeisehnten. Doch dann ging es los: Stefan, in der Dimona, schleppte zuerst Alfons und Jones und flog dann ebenfalls nach Dittingen. Darauf folgten Beat, Tobi, Hanspeter und ich mit dem Porsche. Es war ein, zugegebenermassen, schwieriger Schlepp. Zuerst mit gut 200 Sachen unter den ersten Wolken Richtung Klus, danach folgte ein stetiger Steigflug mit etwa 140 kmh bis über die Wolken. Nach dem Klinken verabschiedete ich mich noch einmal von Langenthal und liess mich nun, über und neben de Wolken, in Richtung heimisches Laufental gleiten. Kurz darauf bremste ich mich zwischen zwei Wolken hindurch unter die Basis und genoss die gute Thermik noch ein bisschen. Nach der Landung folgte auch hier das gemeinsame Demontieren, jeder half jedem und so ging alles Ruck-zuck. Für dieses Wochenende blieb für mich das Fazit, dass ich meine "Mission impossible" erfüllt hatte und dass mir einmal mehr bewiesen wurde wie gut das Klima unter den Mitgliedern in dieser Gruppe ist. |
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Ziellandekonkurrenz 2001 48 Pilotinnen und Piloten (!) haben an der diesjährigen Ziellandekonkurrenz teilgenommen. Trotzdem wir Dittinger uns nicht immer gerade in grossen Massen zu ZLKs anderer Vereine aufmachen, haben doch 15 Piloten anderer Gruppen den Weg nach Dittingen gefunden. Bevor wir hier die Rangliste der nackten Zahle aufführen, hier einige interessante Details: die haushalts-internen Duelle:
der 10. Platz
das goldene Schlusslicht
das Sieger-Trio
die Rangliste
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HB-OPH in Dittingen zu Besuch Am Montag den 29.10.01 war unser alter Schlepper HB-OPH wiedermal in Dittingen! Hier die Bilder. Weitere Infos im Gästebuch - siehe Eintrag vom 6.10.01. Vielleicht kommt Hans Fuchs am 3.11. am Iineruume zu Besuch! ... und hier die Bilder von Ueli Siekmann
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Neues vom Dökti Ueli Siekmann schreibt: Liebe Segelflieger
Das letzte Oktoberwochenende war ich wieder mal bei der Rega - am Sonntag zuerst ein Einsatz für einen Wanderer in den Bergen, dann ein Gleitschirmer im Prättigau (es hatte noch Thermik) und dann die Saisoneröffnung mit einem Skifahrer auf dem Vorab.
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Iineruume oder Uuseruume? Traditionsgemäss bildete das "Iineruume" den Abschluss der aktuellen Flugsaison. Also eigentlich war es ja eher ein "Uuseruume" denn der Hangar musste komplett geleert werden - die Hangar-Sanierung wirft ihre Schatten voraus! So fand sich eine recht stattliche Mitglieder-Schar zu den anstehenden Arbeiten ein. Das schöne Wetter animierte die Crew aber auch zur Erledigung weiterer Arbeiten und zu allerlei Schabernack (muss auch sein!). Weitere Bilder gibt es auf dem neugeschaffenen Bilderbogen. |
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Gruppenversammlung vom 16.11.01 Wie an den vergangenen Gruppenversammlungen, fanden sich auch diesmal viele unserer Mitglieder, Schüler und Gäste zur Gruppenversammlung ein (das Clublokal ist bald zu klein). Hier die wichtigsten Informationen und Entscheide in aller Kürze:
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Segelflug-Weltmeisterschaft in Süd-Afrika Währendem unsereins sich Gedanken über die Weihnachtsbeleuchtung am Hause macht, machen sich Ruedi Schild und Pascal Jermann (Ruedis Hilfsmann) zu einem grösseren Abenteuer auf - den Weltmeisterschaften in Mafikeng (Süd-Afrika)! Zwischen dem 18. und 31. Dezember (Training 10. bis 16.12) werden dort die besten Piloten der Welt erkoren. Damit wir auch an Freud und Leid des Schweizer-Teams teilhaben können, werden Ruedi und Pascal direkt aus Afrika berichten. Wir sind gespannt. Da wir ja alle genau wissen wo dieses Mafikeng liegt, haben wir eine kleine Karte gezeichnet. Mafikeng ist 298km westlich von Johannesburg.
Auf jeden Fall wünschen wir der Delegation viel Erfolg und unfallfreie Flüge. Wir drücken die Daumen und legen ein paar Mailänderli zur Seite! Wie Ruedi mitteilte sei der Anhänger, samt Flieger bereits heil auf dem Flugplatz "Mafikeng International Airport" angekommen. Wir sind gespannt auf die ersten Bilder. |
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Bilder aus Südafrika |
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Baby Zwischenbericht von Stefan Finckh S STIIINKT! Naja, einige Mitglieder zeigen ihre Freude an den voranschreitenden Spritzarbeiten am Baby auf ihre eigene Art und Weise. Aber wie steht es eigentlich um unser Grunau Baby? Ist es doch schon zweieinhalb Jahre her, seit es vom Flugplatz verschwunden ist. Die Arbeiten kommen kontinuierlich voran. Abgesehen von der Flugtagzeit arbeitet das bereits legendäre Baby-Team zwischen zehn und fünfzehn Stunden pro Woche, damit das hölzerne Gelb baldmöglichst wieder in die Luft kommt. Davon ist mittlerweile auch auf dem Flugplatz etwas zu spüren. Der linke Flügel, der Rumpf und die Querruder sind eingetucht im Hangar und warten auf die Spritzarbeiten. Die Bremsen, das Seitenruder und das Höhenleitwerk sind fertig und warten auf die Endmontage. Etwas langsamer kommt der rechte Flügel voran. Er ist noch in der Schreinerei von Pius Jermann und wartet darauf, mit Ceconite-Stoff umhüllt und genäht zu werden. Es gibt also noch viel zu tun, damit sich unser Baby in der nächsten Saison wieder in die Lüfte heben kann.
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