Ebene nach oben ] Facts 1999 ] Facts 2000/1 ] Facts 2000/2 ] Facts 2001/1 ] Facts 2001/2 ] [ Facts 2001/3 ] Facts 2001/4 ] Facts 2002/1 ] Facts 2002/2 ]


Facts & Figures 2001 / 3

Da sich diese Seiten teilweise auch auch auf externe Daten beziehen, kann es immer mal sein, dass der eine oder andere Link "tot" ist. Sollte jemand auf eine solche Verbindung stossen, wäre ich für eine kurze Nachricht dankbar.


29.6.01

Gruppenversammlung vom 29.6.01

Die Gruppenversammlung vom 29.06.01 dauerte etwas länger als auch schon. Trotzdem teilweise brisante Themen auf den Traktanden standen, wurde die Versammlung aber in absolut sachlichem Ton abgehalten.

Hier die wichtigsten Entscheide in Kürze:

  • Hangar:
    Urs Hofer stellte die im Detail ausgearbeiteten Vorschläge für verschiedene Sanierungs-Varianten bis hin zu einem Neubau vor. Anklang fand eine Sanierungs-Variante welche Kosten von rund 90'000 CHF bringen wird und bereits zum nächsten Saisonstart realisiert sein könnte.

  • Winde:
    Die Versammlung bewilligte, mit nur einer Gegenstimme (Jörgli) , ein Budget von 30'000.-- CHF zur Anschaffung einer Winde.

  • Flugzeug:
    Entgegen dem Vorstands-Antrag für die Beschaffung eines Standard-Flugzeuges mit 18m-Variante, wurde von der Versammlung mit klarem Mehr die vorrangige Anschaffung eines neuen Doppelsitzers bestimmt. Der grössere Nutzen für einen grösseren Teil der Mitglieder dürfte hier ausschlaggebend gewesen sein.
    Obmann Thomas Anklin stellte nochmals klar, dass die Anschaffung eines neuen Flugzeuges nur bei einem guten bis sehr guten Flugtag-Resultat getätigt werden kann!

  • Flugtage:
    Thomas Sütterlin und Thomas Anklin informierten über den Stand der Vorbereitungen für die Dittinger Flugtage. Diese laufen soweit programmgemäss. Das Programm ist sehr gut, wobei einzig im Bereich der modernen Flugzeuge ein Knaller fehlte. Die Anfragen an ausländische Armeen wurde alle negativ beantwortet.
    Die Versammlung bewilligte in der Folge praktisch einstimmig eine Erhöhung des Budgets um 10'000.-- CHF für den "Einkauf" der russischen Suchoi SU-27!


12.07.01 (auch aus Rieti)

1. Sommer-Schulungswoche

In der ersten Ferienwoche hat auf dem Dittinger-Feld wiederum eine Schulungswoche stattgefunden. Dass die Schüler dabei begeistert waren, zeigt die Tatsache, dass gerade zwei angehende Piloten uns einen Bericht gemailt haben!! Da es dabei auch um den Dank an die Lehrer und Helfer geht, will ich keinen vorbehalten:

Daniel Bieli schreibt:

Nachdem sich die letztjährige Schulungswoche als grossen Erfolg erwiesen hatte, legte man für diesen Sommer gleich zwei Wochen fest. In der ersten Schulungswoche sollten wir Schüler den letzten Schliff bekommen, damit in der noch bevorstehenden eine neue Gruppe die fliegerische Grundausbildung beginnen kann. Nun aber zur ersten Woche. Also das mit den vorhandenen Schülern war so eine Sache! Roman Junker und Stefan Zumthor absolvierten schon vorgängig die praktische Prüfung, also waren es nur noch sieben. Eric Stettler hatte unglücklicherweise andere Sorgen. Da waren es noch sechs. Sabine Springinsfeld und Matthias Maunder fanden einen anderen Weg in die Ferien, macht nur noch vier. Regina Weibel musste viel arbeiten und hatte nur abends Zeit. So führten wir diese Woche mit dreieinhalb Schülern (Regina Weibel, Dominic Grond, Daniel Hügli und ich) und einer "Pausiererin" Ruth Borer durch.

Da wir nur so wenig waren, begannen wir jeweils um 13 Uhr. Unsere Teamleitung bestand aus den beiden Fluglehrern Vreni Anklin und Markus Ruprecht. Der 80% angestellte Schlepp-Pilot war Stefan Finckh, wobei die anderen 20% Philipp Durrer schleppte. Der VW-Fahrerjob übernahm zum Teil Florian Anklin, der gleich zu Begin sein Fahrbrevet absolviert hatte (natürlich nur für den Flugplatzbezirk!). Die Wetterprognosen waren sehr gut für die ganze Woche, wobei die Thermik allerdings zu wünschen übrig liess laut Stefan Z. und Roman, die den Flugfunk so ziemlich in Gang hielten. Die beiden nutzten die Gelegenheit für ein Plauderstündchen in der Luft während unserer Schulungswoche (man könnte es auch Junior fliegen nennen). Das hörte sich etwa so an:

Roman: "He Stefan, hast du was?"
Stefan: "Ja geht super mit 2m/s."
Roman: "OK, ich komme zu dir." PAUSE "Wo hast du bloss diese 2m/s her?"
Stefan: "Na gut, es sind jetzt nur noch 0.5m/s."
Roman: "Ich gehe zum Platz zurück." PAUSE "3014 Abkreisraum!"

Juhuu, wir hatten einen Radiosender empfangen. Danke für die Unterhaltung!
Dominic und ich übten fleissig für die Prüfung, die auf Samstag 7. Juli angesagt wurde. Der erste Flug am Montag war Dominics obligatorischer Trichterflug mit Markus. In den darauf folgenden Tagen wäre er vermutlich, thermisch gesehen, nicht mehr so gut dazu gekommen.
Auch unser Linkshändergenie Daniel Hügli, der sich fragt, ob es nicht ein Flugzeug mit Bremsbedienung auf rechter Seite gibt, machte die Sache schon ziemlich gut. Darum beschloss er bei zu hohem Anflug eine neue Bremsmethode einzuführen: "Das Notkreisen im Final"! Irgendwie brachte dies Vreni auf neue Ideen. Ich durfte dann einmal im Final abkreisen und ein anderes mal einen langen direkten Anflug machen. Dann wiederum hatte sie mir nach dem Ausklinken halbe Bremsen ausgefahren, die ich dann erst wieder am Boden benutzen konnte. Alles interessante Notübungen.

Regina und Ruth flogen jeweils am Abend mit den Junioren, wobei zu dieser Zeit kein Radiosender zu empfangen war. Markus hatte noch das Vergnügen bei Ruth eine Erneuerungsprüfung abzunehmen, wobei es jetzt im Abkreisraum nicht mehr heisst: "Ich komme!"
Am Donnerstag lud Stefan Finckh meinen Cousin und mich jeweils zu einem kleinen Dimona-Flug ein. Merci Stefan, das war mein erster Flug mit diesem Flugzeug!
Am Freitag war dann der spezielle Tag für Daniel Hügli. Alle wussten es, nur er hatte keine Ahnung. Vreni liess ihn gemütlich einsteigen in die ASK-21 und nahm sich sehr viel Zeit beim Fallschirm anziehen. "Komisch", denkt er, "Warum ist denn das hintere Capot schon verriegelt?" Tja, da musste er alleine durch! Da war doch noch ein anderer Fluglehrer, der abends manchmal den Sprung ins hintere Cockpit wagte, das war Michi Jermann.

Zum Schluss möchte ich mich im Namen der ganzen Schülergruppe bei den Fluglehrern, Schlepp-Piloten und Helfern bedanken für diese tolle Woche und wünsche für die nächste Schulungswoche viel Erfolg!

 

.... und Daniel Hügli aus seiner Sicht:

Vom 2. bis 6. Juli hat eine erfolgreiche Schulungswoche stattgefunden.
In den Hauptrollen: Die beiden Fluglehrer Markus und Vreni. In den Nebenrollen Stefan Finckh und Philipp Durrer als Schleppiloten. Michi Jermann, der dritte Fluglehrer, kam abends als Verstärkung.
Die ganze Woche hatten wir hochsommerliche Temperaturen und eine sagenhafte Schönwetterkulisse um uns herum. Eigentlich hätte gemäss Meteo das Wetter bereits auf den Donnerstag umschlagen sollen, verspätete sich jedoch zu unseren Gunsten auf den Samstag. Den Flugbetrieb haben wir immer erst am Nachmittag aufgenommen. Jeder konnte genug zum fliegen kommen. So konnte man am Morgen ausschlafen, oder arbeiten gehen, ganz nach Lust und Laune oder vorhandenen Pendenzen am Arbeitsplatz. Generell waren Dani Bieli, Dominic Grond, Regina Weibel, Ruth Borer, und ich Dani Hügli anzutreffen. Und natürlich unser Flugdienstleiter und Grillmaster Florian. Auch zwei "Frischbrevetierte" trieben sich auf dem Platz herum. Roman Junker und Stefan Zumthor. Sie wollten die Mission "Fünfstünder" in Angriff nehmen. Oder haben die Zwei schon wieder Sehnsucht nach dem Schulbetrieb? Sie hatten kein Erfolg es gab keine fünf Stunden. Ruth, Dominic und Dani bereiteten sich auf die Prüfung vor. Ich war in der Phase wo ich dachte, das mit der Landung lerne ich nie. Vreni und Markus haben sich aber alle Mühe gegeben und mir das doch noch irgendwie beigebracht. Es ist wunderbar wie man dazulernt, wie vieles vertrauter wird, wenn man jeden Tag in den Flieger sitzen kann. Ruth konnte bereits am Donnerstag ihr Brevet wieder erneuern. Toll denn am Abend spendierte sie für alle ein Cüpli.
Am Freitag stand bei mir trudeln, respektive Vrillen ausleiten, auf der Traktandenliste. Gegen den Abend hin führte Markus noch ein Kontrollflug mit mir. Wieder am Boden erfolgreich angekommen, sollte ich noch ein Flug mit Vreni machen. Ich musste im Flieger sitzen bleiben und so wurde das Flugzeug zum Waldrand hinaufgeschoben. Vreni montierte sich noch den Fallschirm. Und als oben alles bereit war stieg Vreni einfach nicht in den Flieger ein. "Du wirst jetzt alleine gehen" sagte sie einfach so zu mir. Das kann doch nicht sein, gab ich zu bedenken. Und Markus sagte nur: "Geniess einfach den Moment". Da willigte ich ein. Die haben mich reingelegt! Ja das ist der Moment, wo sich das verriegelte Capot bereits nach wenigen Sekunden von innen beschlägt. Der Alleinflug hat funktioniert! Es war die perfekte Überraschung. Am Feierabend war dann die Kiste Bier fällig. Philipp hatte so recht; es ist zu hause in der Nacht immer noch geflogen! Ein unvergesslicher Moment.
Am Samstag war dann das schöne Wetter zu Ende. Wolken, Wind und Regen begleiteten die Prüfungsflüge von Dani und Dominik. Die Beiden haben die Prüfung bestanden und verlassen nun auch die Schülergruppe. Gratulation!
An dieser Stelle ein Dankeschön an alle, welche sich in dieser tollen Woche, um uns Schüler bemüht haben.
Die Segelflugschule Dittingen ist Top!

 


12.7.01 (aus Rieti, It)

Schlungs-Update

Damit wir alle den Ueberblick über die äusserst aktive Schulung in der Gruppe nicht verlieren, hier ein kurzer Update von Philipp:

- Sabine Jumpinfield macht Ihren Ersten Alleinflug

 

- Dominic Grond und Daniel Bieli bestehen die amtl. Prüfung

 


22.07.01

Rieti ist eine Reise wert!

Der internet-technischen Inaktivität war anzumerken, dass sich der Webmaster für zwei Wochen in südlichere (und angenehm warm und grösstenteils trockene) Gefilde begeben hat. Hier schon mal ein paar Anmerkungen und Bilder zu Rieti und zum Lager:

Rieti liegt ca. 80 km nördlich von Rom, schön eingebettet in die "Conca di Rieti" (für Nicht-Italiener: die Schale von Rieti) und da irgendeiner mal meinte herausgefunden zu haben, dass dort die Mitte von Italien sei, nennt sich Rieti auch "Centro d'Italia". Eine nahgelegene. wunderschöne Altstatt lädt zum Verweilen, Bummeln oder Einkaufen ein.


Conca di Rieti

Der Flugplatz, auf dem 2003 die WM stattfinden soll, ist grossflächig angelegt und verfügt für den normalen Flugbetrieb über zwei parallele Gras-Pisten 34/16. Diese weisen eine ordentliche Länge auf und sind im Vergleich mit Vinon recht "staubfrei". Während unserer Anwesenheit wurde in der ersten Woche ein kleinerer Wettbewerb (ca. 45 Flugzeuge) und in der zweiten Woche eine Art Breitenförderungskurs für Streckenflugpiloten durchgeführt. Mit beiden Anlässen konnten wir als Gäste gut leben. Durch den relativ späten Thermikbeginn hält sich die morgendliche Hektik auch im "ferientauglichen" Rahmen.


Das runde Feld ist der Flugplatz!

 

 Bild_450.jpg (14690 Byte) Rieti 006a_450.jpg (26647 Byte)

Fliegerisch mussten wir die für uns Dittinger neue Gegend erst einmal erforschen und uns mit den "mikro-klimatischen" Gegebenheiten vertraut machen. Dabei konnten wir uns auch auf die morgendliche Betreuung durch Housi Nietlispach verlassen, der uns in kleinen Briefings über die Topographie, die Landemöglichkeiten und die Landeunmöglichkeiten informierte. Äusserst hilfreich waren auch seine Erklärungen und Übersetzungen wenn sich im offiziellen Briefing wieder mal einige Piloten ordentlich die Meinung gesagt haben. Solche Temperaments-Ausbrüche nahm er doch gelassen und meinte, dass es immer ein gutes Zeichen sei, wenn sich zwei "potentielle Leichen des Vortages" über die Drehrichtung im Schlauch auseinandersetzen können. Wer nun aber meint, es wimmle in Rieti und Umgebung nur so an Flugzeugen, sieht sich getäuscht. Zumindest in unseren beiden Wochen war dies bei weitem nicht der Fall.


startbereit - im Hintergrund der Rieti-Hausberg Terminillo

 

Rieti 001_450.jpg (26405 Byte) Rieti 004_450.jpg (31610 Byte) Rieti 003_450.jpg (17908 Byte)

Das Lager-Team bestand aus Regina und Pascal, sowie den Familien Scherrer und UWi's. Heiner mit seiner ASH-26E und Pasci / UWi mit einer gruppeneigenen DG-800 erkundeten also die Region nördlich und südlich von Reiti oder flogen zum Grand Sasso.

Die aviatische Unternehmungslust des Schreibenden wurde bereits zu Beginn der ersten Woche mit einer ungeplanten Landung auf einem menschenleeren Flugplatz (mit ca. 800m Asphalt-Piste) merklich gebremst. Heiner und Pasci hatten ihre Streckenvorhaben für die zweite Woche geplant. Diese wurden aber durch einen "blauen" Tag (für Rieti unüblich), einem Gewitter-Tag, die Konzentration auf Lilians Geburtstag und das nahende Ferien-Ende verdorben.

Rieti 013_450.jpg (14739 Byte) Rieti 008_450.jpg (29307 Byte) Rieti 006_450.jpg (21260 Byte)

Das in diesem Lager keine Rekorde geflogen werden konnten, tat aber der sehr guten Lager-Stimmung keinen Abbruch. Wir pflegten unsere körpereigenen Pfunde mit gutem Essen (muss man, wenn die Wassersäcke der DG nicht dicht sind). Der sehr schön angelegt Camping mit richtigen Bäumen, Hecken und einem tollen Pool machte die wenigen typisch italienischen Unzulänglichkeiten gut ertragbar. Oder wie dies unser Camping-Nachbar Housi ausdrückte: ITALIA - BELLA ITALIA !!

Rieti 026_450.jpg (47229 Byte) Rieti 024_450.jpg (40569 Byte) Rieti 020_450.jpg (16692 Byte)

 


27.07.01

Coupe du Monde à Vinon 2001

Vom Mittwoch 11. Juli 2001 bis am Freitag 20. Juli 2001 fand der internationale Wettbewerb Coupe du Monde in Vinon statt. Zur gleichen Zeit wurde auch die Französische Meisterschaft
(Championat de France) abgehalten. Zusammen ergab dies ein Feld von 96 Flugzeugen in vier Klassen. Darunter auch der E5 von Thomas Sütterlin.


Wir, Thomas Sütterlin und Stefan Finckh reisten bereits am Montag an und konnten am Dienstag beide zu einem kurzen Trainingsflug starten.
Das Wetter war wohlgesinnt und so konnte während der ersten vier Tage grosse Strecken geflogen werden.

Nach einem mittelmässigen Start kämpfte sich Thomi in der internationalen Klasse Rang um Rang nach vorne.
Am fünften Tag wurde eine Flugpause eingelegt, die ich und Thomi für einen Besuch an der Côte d'Azur nutzten. Dabei sind wir trotz regnerischem Wetter im Meer schwimmen gegangen und haben später den Hafenfestivitäten von Sanary beigewohnt. Danach war wieder Fliegen angesagt, für einmal sogar für den Rückholer. Ich habe einen kleinen Flug auf dem Duo Discus gemacht und mich von den harmonischen Flugeigenschaften, aber auch von den spartanischen Sitzeigenschaften überzeugen lassen.
Nach sieben Wertungen verliess uns das Wetterglück. Grosse Wolkenschichten verdunkelten den Himmel. Wir liessen uns dadurch den Spass nicht nehmen und wandten uns dem Alternativprogramm zu. Am Lac d'Esparon unternahmen wir eine wunderschöne Kanufahrt.

 


In der Nacht auf den letzten offiziellen Wertungstag verzog sich die Wolkendecke wieder, dafür kam ein starker Nordwestwind auf. Das Feld wurde aufgestellt, doch die Organisatoren mussten den Wertungstag neutralisieren. Das Fliegen sowie das Schleppen war zu gefährlich geworden. Schade dass die Einsicht erst kam, nachdem eine Schleppmaschine beim Start über den Flügel abkippte und grössere Schäden davon trug. Piloten, die bereits in der Luft waren, hatten auf dem integrieten Variometer Werte von über 7 m/s steigen angezeigt!
Damit war der fliegerische Teil des Wettbewerbes abgeschlossen. Nach nun 7 Wertungen endete Thomi auf dem guten vierten Rang in seiner Klasse. Gewonnen hat Baer Selen aus Holland, der bereits Doppelweltmeister war (siehe Rangliste).

 

Gabriel Rossier von Gruyère hat in der 15 Meter Klasse gewonnen. Herzliche Gratulation.

Gewissen SGDlern dürfte das Bild mit dem Ortsnamenschild gewisse Erinnerungen wecken. Dies natürlich im zusammenhang mit Lavendelduft und einer ganz speziellen Aussenlandung. HERRLIch!



Stefan Finckh


Facts 1999 ] Facts 2000/1 ] Facts 2000/2 ] Facts 2001/1 ] Facts 2001/2 ] [ Facts 2001/3 ] Facts 2001/4 ] Facts 2002/1 ] Facts 2002/2 ]