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Junioren Schweizermeisterschaft 2011

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Schlussresumee der JSM 2011 in Schupfart

by Jaroslav Misun
Jaroslav Misun
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Freitag, 17 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 0 Comments

Die JSM ging mit guter Erfahrung unserer Jungs zu Ende.


An der diesjährigen JSM konnten unsere Jungpiloten wertvolle Wettbewerbserfahrungen sammeln. Sie haben sich bei schwierigen Wetterbedingungen tapfer geschlagen. Mit den Franzosen und Deutschen waren Piloten mit einer grossen Flugerfahrung am Start. Sie sind in der internationalen Schlussrangliste auch ganz vorne dabei. Unsere Jungs sind bei 23 gewerteten Teilnehmern auf den Rängen:
7.   ZC  ASW28  Patrick
14. VA  LS8  Florian
15. G9  LS4  Roman
19. C9  LS4  Beat

Die Stimmung war jederzeit gut und die Jungs konnten die JSM 2011 lachend abschliessen.

Hiermit ist meine Berichterstatung von der JSM 2011 abgeschlossen. Ich bedanke mich für das Interesse. Gruss Jaro


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JSM aus der Sicht vom Neuling C9

by Beat Scherrer
Beat Scherrer
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Dienstag, 14 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 2 Comments

Fotoda ich während der JSM eher wenig Zeit fürs Internet hatte schreibe ich eine Zusammenfassung über den ganzen Wettbewerb aus meiner Perspektive.

1. Tag:

Tagwache um 7 Uhr, Wasser geladen um 8 Uhr. Die Vorbereitung schien zu stimmen, mit genügend Zeit bereitete ich mich auf den 1. Wettbewerbsflug vor, obwohl ich nicht genau wusste auf was genau. Am Briefing wurde dann die Aufgabe - AAT. im Jura und Mittelland - bekannt. Froh, die Aufgabe im Jura fliegen zu "dürfen" und nervös, eine AAT Aufgabe fliegen zu "müssen" ging ich die Aufgabe vor dem Start durch und machte mich schliesslich startklar. Ein kleiner Vorteil war auch, dass ich in der letzten Startreihe positioniert war und so nicht lange warten musste bis die Startlinie eröffnet wurde. Als sie zum Abflug freigegeben wurde zögerte ich nicht lange und flog einer 3er Gruppe nach. Wir gelangten zu 4. auf die 1. Jurakrete  wo uns eine Konvergenz ziemlich schnell vorankommen liess. Ich bemühte mich schnell zu fliegen was mir im Jura gut gelang, und konnte der 3er Gruppe entfliehen. Am Chasseral beschloss ich eine frühe Wende zu machen, da die Aussichten gegen Westen eher grau und betrübt waren und tiefe Flugzeuge, die entgegenkamen, dies bestätigten.

auf dem Rückweg konnte ich die Konvergenz wieder nutzen und beim 2. AAT Sektor begann ich dann den 1. Fehler, ihn nicht richtig auszufliegen.

somit konnte ich vom "guten" Schnitt im Jura kaum profitieren da ich noch viel zu viel Zeit übrig hatte und den 3. Sektor auch nicht optimal ausgeflogen bin, da ich mich nach einem tiefen Aufenthalt entschied wieder umzukehren.

2. Tag

Der Tag begann eher trüb und nach der ersten verteilten Aufgabe war ziemlich schnell klar, dass diese unmöglich geflogen werden konnte. Nach einem 2. und 3. Briefing gab's dann schliesslich die Aufgabe auf die wir uns aufmachten - um 5 Uhr Abends. Wir schleppten Richtung Hotzenwald und suchten alle nach irgendwelchem Steigen. Die Aufgabe erschien mir - für mich zumindest - unmöglich und so drehte ich schon nach 5 Kilometer wieder richtung Schupfart ab. Ich wollte das Risiko nicht eingehen mich knietief nördlich von Hütten  einzugraben. Als ich wieder beim Flugplatz Schupfart ankam und Marc Gerber und Reto Frei sah auf gleicher Höhe beruhigte mich dies und so konnte ich mit gutem Gewissen zum Fondue Chinoise am Abend voranschreiten.

3. Tag

Der Wetterbericht am Briefing versprach so einiges und so war ich gespannt auf das Wetter. Die Aufgabe - wieder ein AAT - auf der schwäbisch Alb fand ich interessant, da ich das erste mal auf die Alb ging und ein grosser Wendekreis gewisse Freiheit liess. Ich wählte leider (fast als einziger) eine südliche Route, da ich keinen grossen Umweg fliegen wollte und der direkte Weg optisch einen guten Eindruck erweckte. So verpasste ich die schnelle Linie die super Schnitte ermöglichte ( ca .117km/h) und fand mich stattdessen immer wieder tief und musste schwache Bärte auskreisen um wieder einen Stärkeren suchen zu können, was sich leider einige male weiterzog. Bei der 1. Wende wechselte ich schliesslich, falscherweise, zu einer Linie weiter nördlich, da ich über den Funk von der guten Linie gehört habe. Leider baute sich vor mir alles ab und ich kam nur langsam, und wieder tief, vorwärts. den Einstieg in den Schwarzwald gelang mir jedoch ziemlich gut da ich mich westlich von Donaueschingen am Sägewerk von 1400m auf gut 2500m mit einem 3-4m/s Bart kurbelte. Von da an ging ich in den Endanflug über, der leider nicht ganz aufging und ich noch einmal kurbeln musste, um dann tiieef den letzten punkt anzuschneiden und eine direkte Landung zu machen.

4. Tag

Neutralisiert: Ausflug nach Bad Säckingen mit einem deliziösen Knoblauch Steak mit Spätzle, was auch das persönliche Highlight des Tages blieb.

5. und letzter Tag

Eher wechselhaftes Wetter mit Schaueraktivität zwang die Konkurrenzleitung wieder zu einer AAT Aufgabe im Jura über min. ca. 230km. Dieses mal stand ich in der 2. Startreihe und konnte schon ein wenig Richtung Westen fliegen und das Wetter beobachten. Ich traf Steigwerte von 1-2.5m/s an und war eher optimistisch obwohl sich schon die ersten dunklen Wolken zeigten, die mich zu einem frühen schnellen Abflug ermuntern hätten sollen.

Später als ZC und VA flog ich mit G9 ab und wir konnten anfangs schnell vorfliegen. Höhe Balsthal sahen wir dann in Moutier eine Schauerzelle die wir umfliegen mussten. Von VA bekamen wir Informationen dass es südlich nicht so super lief und so entschieden wir uns nördlich der Zelle entlang des Raimeux' zu fliegen. Wir rutschten auf den Raimeux hinauf und konnten erst keine brauchbaren Steigwerte finden und so schwand die Höhe. Wir fanden uns wieder mit ca 1000m am Nordhang der zum Glück funktionierte und uns mit 1.5m/s wieder auf ca 1600 (Basis) brachte. So flogen wir weiter westlich entlang des Delsbergbeckens um immer eine sichere Aussenlandemöglichkeit zu haben und mussten wieder mit etwa 1100m einen schwachen Bart auskreisen. Stets suchten wir ein Feld auf dem wir landen könnten bevor wir es brauchten und so konnten wir ... relativ... entspannt die noch vorhandene Thermik nutzen. Das Meteoflugzeug kreiste im selben Gebiet und markierte uns 1.5m/s die uns wieder an die tiefe Basis brachten. Unser Plan nach der Schauerzelle wieder eine südliche Linie zu fliegen ging nicht auf und so rutschten wir in die Freiberge, mit einer relativ tiefen Basis. Um den 1. Wendekreis zu holen mussten wir  jedoch über die Freiberge zum Ostende des CTR Chaux-de-fonds gleiten was uns Probleme bereitete. Nach 2 Versuchen rüberzugleiten fasste ich den Entschluss tief nach St. imier zu gleiten und G9 flog westlicher, dem Doubs entlang, der noch für ein wenig Thermik sorgte. Auf der Kante von St. Imier konnte ich kein Steigen mehr finden und versuchte mein Glück an der Nordseite des Chasserals am Hang, was kläglich scheiterte und mich auf direktem Weg nach Courtelary beförderte... um das Fly-In nachzuholen.

Fazit:

Die JSM brachte mir keinen Ruhm, jedoch viel Erfahrung. Wir hatten interessantes und abwechslungsreiches Wetter welches mich profitieren liess. Die Tiefe Basis am letzten Tag war auch lehrreich da man sich gut vorsehen musste um nicht in die Situation zu gelangen in der wir schlussendlich steckten.

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4. Wertungstag, neutralisiert

by Jaroslav Misun
Jaroslav Misun
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Montag, 13 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 1 Comment

Für die JSM wurde heute Montag neutralisiert.


Nach einem Akroprogramm für unsere Gäste, gab es doch noch eine Wertung. Kurz nach 18:00 startet ALB (Sebastian Nägel-Deutschland), EI (Mathieu Courtial-Frankreich) und unser VA (Florian Anklin) zu einem 3 Nationen-Grand Prix. Die Strecke führte um 4 Wendepunkte immer in Sichtweise der Gäste vom Apéro (100-er Club und Sponsoren). ALB ging mit leichtem Vorsprung über die Startlinie. Die Steigwerte entsprachen nicht den mitgenommen Wassermengen (100-140l), sie waren max. nur knapp bis 1m/s. Den Vorsprung konnte ALB bis am Schluss knapp halten. Frankreich mit EI überflog die Ziellinie nur Sekunden nach ALB. VA verlor keine 20 Sekunden. Definitiv ein spannender Wettbewerb für die Zuschauer!

Bilder des 3-Nationen GP Fricktal-Schupfart:

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Bilder des 3. Wertungstages

by Jaroslav Misun
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Sonntag, 12 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 0 Comments

Heute fand ein richtiges Rennen statt. Die Wetterprognose war sehr gut.


Entsprechend wurde am Morgen durch unsere Junioren viel Wasser geladen. 120 l bei ZC und VA und 80 l beim G9 und C9. Patrick schreibt den Tagesbericht zum Wertungtag.

Da es Schlepps Richtung Hotzenwald gab, hat auch Thomi mit unserer Dimana ausgeholfen. Danke!

Morgen soll es regnen und am Nachmittag sind blaue Störungen vorhergesagt. Wir werden sehen.... Grüsse Jaro

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3. Wertungstag

by Patrick Misun
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Sonntag, 12 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 0 Comments

Eine super Segelflugprognose motivierte uns heute viel Wasser in die Flügel zu packen...gerade so viel, dass die Startstrecke exakt reichte. Flo und mir gelang ein genialer Teamflug über die gesammte Strecke. Wir sind etwa im Mittelfeld abgeflogen und konnten schon nach den ersten paar Kilometer auf die vorderen aufschliessen. Der erste Streckenabschnitt auf dem Schwarzwald lief wie am Schnürchen und auch der Einstieg auf die Alb war problemlos. Danach erwischten wir eine Konvergenzlinie die uns bis ans Ende des AAT Kreises brachte (bis dahnin 120km/h). Als wir wendeten und wieder auf die tragende Linie aufspringen wollten fanden wir diese irgendwie nicht mehr... Dafür wurde ich durch zwischenweise 3m/s starkes Sinken daran erinnert, dass die Konvergenz eigentlich nicht weit sein konnte (im SeeYou aus anderen Logfiles ausgewertet ca. 400m weiter südlich wäre sie gewesen...). Es ging zu schnell Berg ab und ich war froh mich mit einem guten Meter gerettet zu haben. Flo war etwa 200m weiter oben und konnte deutlich bessere Steigwerte geniessen. Dieses "Spielchen" wiederholten wir noch sicher drei weitere Male. Es ging aber nicht nur schlecht auf dem Rückweg. Einen 5.5 m/s Schlauch katapultierte mich auf 2500m und durch diesen Monsterschlauch konnten wir unseren Teamflug fortfahren. Beim Einstieg in den Schwarzwald waren die Wolken inzwischen ineinander übergelaufen und erschwehrten das Auffinden guter Steigwerte enorm. Beim Underbrender See bzw. ein bischen weiter beim Sägewerk fand ich mich auf 1300m wieder (mehr oder weniger Abkreisraum Höhe) und musste mich schon wider mit 1m/s begnügen. Flo liess sich ein bischen zurückfallen und nahm mehr Höhe mit in den Schwarzwald was dann den Unterschied in der Rangliste ausmachte (3km/h). Der leider Missglückte Rückweg von der Alb richtung  Schupfart hatte zur Folge, dass der Schnitt  markant zusammenbrach. Diejenigen die beim Umdrehen die Konvergenzlinie wieder auffinden konnten und sich nicht unter 1600m fallen liessen, konnten auch den Schnitt von 120km/h bis nach Hause tragen.

Hier noch eine tolle Aufnahme vom gestrigen Rückflug vom Hotzenwald.

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2. Tag in Schupfart

by Jaroslav Misun
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Samstag, 11 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 3 Comments

Ein langer Wartetag.



Heute lief es nicht gut für unsere Piloten.

Es war zuerst ein langes Warten auf das Wetterfenster angesagt. Die Aufgaben wurden geändert und bei der C-Aufgabe (Speedtask von 108 km) ging es dann um ca. 17 Uhr mit dem Schleppen los. Die Startlinie ging um 17:45 auf! Unsere Piloten hatten wie auch Andere kein Glück und sind entweder schon vor der Linieneröffnung oder gleich nach dem Abflug in Hütten gelandet (ZC und G9). VA und C9 sind nach dem Start wieder zurück nach Schupfart geflogen. Morgen ist ein neuer Tag! On vera....

Ein paar Fotos dieses Wartetages:

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Bilderbogen 1. Tag

by Jaroslav Misun
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Freitag, 10 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 1 Comment

Der heutige 1. Tag der JSM kann als Erfolg gewertet werden.


Es sind alle Piloten wieder, wegen der Überentwicklung im Westen viel zu früh, in Schupfart gelandet und Patrick belegt den 3. Tagesrang, Roman 13., Florian 14. und Beat 17. Bravo. Hier ein paar Fotos des Tages:

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1. Wertungstag aus der Sicht von ZC

by Patrick Misun
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Freitag, 10 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 0 Comments

So, nun ist schon der erste Wertungstag vergangen und ich kann sagen, es war ein spannender Tag...Das Wetter entwickelte sich schon früh und dem entsprechend wurde um halb 12 Uhr angefangen zu schleppen. Die Aufgabe lies uns gewisse Freiheiten...meinten wir zumindest vor dem Start... Der erste Abschnitt richtung St. Imier ging extrem gut, (Basis zu Begin 1600 und später um 2000m) bis dann eine Abschirmung auf höhe vom Chasseral den Weiterflug in den ersten Sektor verunmöglichte. Da wir bis dahin einen Schnitt von etwa 120km/h hatten, und der Rückweg noch genau so gut aussah, wurde mir klar, dass wir definitif zu früh nach Hause kommen werden, da die nächsten AAT Kreise zu klein waren. Ich glitt also so weit unter die Abschirmung (um noch etwas Zeit heraus zu fliegen), dass ich beim wenden mit genügend Höhe wieder auf die Krete springen konnte. Es passte wirklich perfekt und ich konnte mit 100m über der Krete einfädeln und im Hangflug die Erste Krete entlang fliegen. Als ich dann an einer Felsflanke meine 3m/s gefunden hatte, flog den letzten Abschnitt richtung Wiesenberg trotz dem wissen zu früh nach Hause zu kommen so schnell es ging (weil es einfach spass macht schnell zu fliegenCool) und konzentrierte mich dann darauf die Kreise voll auszufliegen. Der Weiterflug ins Mittelland war bei mir nicht mehr so gut, ich musste immer wieder zerrissene 1m/s Schläuche nehmen. Ich wusste allerdings, dass ich mit MC 1 und mit der Absicht den Kreis voll auszufliegen immernoch über 20 Minuten zu früh zurückkehren würde. Also kreiste ich entspannt in den 1m/s Schläuchen und tuckerte gemütlich den AAT Kreis, und dann nach Hause. Ich denke, dass ich im Mittelland zu weit im Westen (unter dem 2000m Luftraum) geflogen bin. Weiter im Osten waren die Steigwerte bedeutend besser! Da gibt es also noch ein bischen Verbesserungspotential! Ich bin dennoch mit meiner Leistung zufrieden und freue mich auf weitere spannede Wertungstage. Ich möchte noch erwähnen, dass Beat, der seinen ersten Wettbewerb bestreitet, super mithalten konnte und einige gute Bärte markierte!

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Zwischenbericht vom JSM 1. Tag

by Jaroslav Misun
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Freitag, 10 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 0 Comments

Unsere vier Piloten schlagen sich gut.


Während dem ich mich mit dem Laptop satte 1.5 Std für diesen Blog herumgeschlagen habe, sind unsere Piloten sehr gut vorangekommen. Im Jura, dem Gebiet das sie kennen, flogen sie sehr gut voran. Patrick hat beim Chasseral gewendet und die Anderen etwa bei Pery. Wie ich sehe werden die Aktualitäten auf der JSM Homepage vorbildlich geführt. Hoffentlich bleib es auch die folgenden Tage so. Nun sind die Ersten Flugzeuge im Endanflug, viel zu früh. Ich muss raus! 14:30 Gruss Jaro

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JSM 2011, der erste Tag

by Jaroslav Misun
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Freitag, 10 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 0 Comments

Guten Morgen. Heute ist der erste Wertungstag in Schupfart.

Die Anhänger haben wir Gestern nach Schupfart gefahren und um 20 Uhr fand das technische Briefing statt. Heute scheint das Wetter für die erste Aufgabe geeignet zu sein. Unsere Junioren sind auf jeden fall motiviert. Mal sehen was sich der Tasksetter ausdenkt. Gruss Jaro

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VA @ LSZI

by Florian Anklin
Florian Anklin
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Dienstag, 07 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 0 Comments
Nachdem ich den Anhänger schon gestern nach Schupfart gebracht habe, machte ich Heute einen kleinen Angewöhnungsflug für das Flugzeug und mich. Die Thermik im Jura war schon Vormittags von einer hohen Wolkenschicht gestört, so schleppte in Richtung Hütten. Der Schwarzwald war noch in der Sonne, welche aber auch schon bald verdeckt wurde. Mit Steigwerten bis ca. 2.5m und einer Basis von 2300m flog ich zum Schlauchsee und wieder zurück nach Schupfart. Die Bedingungen wurden rasch schlechter weshalb ich nach einer Stunde schon zurück war. Tags: Untagged
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Vorbereitungen JSM

by Jaroslav Misun
Jaroslav Misun
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Sonntag, 05 Juni 2011 Category Junioren Schweizermeisterschaft 2011 0 Comments

Die Vorbereitungen für die diesjährige JSM in Schupfart laufen.

Die Anhänger sind gepackt.

Teilnehmer der SGD sind:

Florian Anklin mit LS8 "VA"
Patrick Misun mit ASW28 "ZC"
Roman Misun mit LS4 "G9"
Beat Scherrer mit LS4 "C9"

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